CV  M~T

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Meine Arbeitsfelder sind die Schnittmengen von performativer Kunst, Sozialer Plastik, GenderBending, Körperarbeit, Spiritualität, Transformativem Lernen und Intersubjektiven Wir-Räumen. Dabei entstehen Interventionen im öffentlichen Raum, Installationen, Objekte, immersive/interaktive Performances, Live Art Begegnungen, dialogische Kunstprojekte, sowie kommerzielle Produkte, Workshops & Dienstleistungen.

In meiner performativen künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich oft mit identitätsstiftenden Konstrukten und deren gesellschaftlich bedingten visuellen Zuschreibungen, sowie mit der Frage, wie Verbindung und Intimität zustande kommt.

Auswahl an prägenden Workshops & Seminaren

Emergent Dialogue Übungsgruppe (2017-2020, wöchentlich)

Authentic Eros for & beyond all Genders, Ruby May/Kai Erhardt (Berlin, 2017); exploring embodied transformation in eros, intimacy, relationships & life

We-Dreaming & Awakening Interbeing, Andrew Venezia (Gent, 2016/17/18, group and one-to-one sessions); a practice of individual & relational awakening and service to what’s emerging on the planet today in real, practical action

Live Art Workshop, Odyssey Works/USA (Linz, 2016); Odyssey Works entwickelt detailliert ausgearbeitete, mehrtägige immersive Performance-Erfahrungen für einzelne Menschen. Für die Umsetzung arbeitet ein großes Team aus verschiedenen Disziplinen.

Potential shamanic action, Keith Hennessy (ImPulsTanz Festival, Vienna, 2013); experimental discovering of the relations between improvised contemporary dance, performance, queer theory and shamanism

In der Mathematik steht die Tilde für Proportionalität: Proportionale Größen sind verhältnisgleich, das heißt, bei proportionalen Größen ist die Verdopplung (Verdreifachung, Halbierung, …) der einen Größe stets mit einer Verdopplung (Verdreifachung, Halbierung, …) der anderen Größe verbunden.

Das Einerkomplement ist eine arithmetische Operation, die im binären Zahlensystem angewendet wird. Dabei werden alle Ziffern bzw. Bits einer Binärzahl invertiert, das heißt: Aus 0 wird 1 und umgekehrt. Das hat zur Folge, dass jede Ziffer der Binärzahl und ihre korrespondierende Ziffer des Einerkomplements sich „zu 1 ergänzen“, was der Operation ihren Namen gibt. Diese Operation wird auch als bitweise Negation (oder bitweise NICHT) bezeichnet, und in vielen Programmiersprachen als Tilde dargestellt. Beispiel: bitweise NICHT 0111 = 1000  (~0111 = 1000)

In der Geometrie sind zwei Figuren genau dann zueinander ähnlich, wenn sie durch eine Ähnlichkeitsabbildung (z.B. eine Spiegelung) ineinander überführt werden können. Als mathematisches Zeichen für geometrische Ähnlichkeit wird die Tilde verwendet.

Leitung von Workshops und Abendveranstaltungen zu achtsamer Begegnung und tantrischer Berührung (D/A/CZ), Moderation & Seminarleitung an der Visionautik Akademie Berlin.
Performances, Screenings & Ausstellungsbeteiligungen in Österreich, Deutschland, Slowakei, Italien, Schweiz, Frankreich, Portugal, Dänemark, England, Island und Australien.

Download Werdegang (pdf mit Projektliste, Auszeichnungen & Stipendien, sonstige Qualifikationen..)

AUSBILDUNG

Bildende Kunst / Transmedialer Raum
(Mag.art. – Kunstuniversität Linz &
Escola Superior Artística do Porto, Portugal)

Kommunikationswissenschaft / Interpersonelle Kommunikation
(Bakk.Komm. – Universität Salzburg &
Saginaw Valley State University, Michigan/USA)

Fortbildungen & Trainings

Sculpting Atmospheres, Thomas Steininger/Elizabeth Debold (Frankfurt, 2017/18); 6-monatiger Kurs zur Leitung von Higher-We-Space Gruppen

Emergent Dialogue Essentials, Steininger/Debold (Frankfurt, 2017); 3-monatiger Dialog-Kurs, um aus einem gemeinsamen, un-geteilten Bewusstseinsraum heraus zu sprechen

The path of touch, Petr Malek/Magdalena Sloncova (Zdeborice / CZ, 2013-2015); Training für Seminarleiter: Systemische Aufstellungen, Schamanische Rituale, Tantra-Massage

Gate 2 Social Art, NaviGate (Cesky Krumlov / CZ, 2014); Trainingsprogramm & Symposion zu performativen künstlerischen Zugängen für individuelle, soziale und globale Entwicklung

Pioneers of Change, Plenum Agentur (Wien, 2012-2013); Entwicklung und Umsetzung von Projekten, Organisationen und Start-Ups für gesellschaftlichen Wandel

In der Logik ist die Tilde eine der möglichen Schreibweisen für die Negation einer Aussage a: Negation (von lat.: negare = verneinen) ist Ablehnung, Verneinung oder Aufhebung; verneint werden können zum Beispiel Aussagen, abgelehnt werden können zum Beispiel moralische Werte, aufgehoben werden können zum Beispiel Konventionen.

In der Elektrotechnik steht die Tilde als Index für Wechselspannung, U~ (im Gegensatz zu Gleichspannung, U_ ). Wechselspannung nennt man eine elektrische Spannung, deren Polarität in regelmäßiger Wiederholung wechselt, deren zeitlicher Mittelwert aber gemäß Normung null ist. Gleichspannung wechselt die Polarität nicht.

AC/DC (engl., alternating current / direct current) ist die Bezeichnung für elektrische Geräte, die sowohl mit Wechselspannung als auch mit Gleichspannung betrieben werden können, da sie nur überhaupt einen Elektronenfluss erfordern und die Richtung für sie unwesentlich ist.

Und falls das noch immer nicht genug zu Lesen war –
hier ein schöner Artikel über meine Arbeit,
erschienen im Evolve Magazin #27